Wolfgang Steiner Photography - MyBlog
#1

Erster Test meiner Fuji Finepix S3 Pro
IRUV

Endlich ist es soweit, nach langem warten brachte der UPS Bote heute am 1.09.2006 das Paket aus New York. Darin befand sich wie erwartet die heißersehnte Spezialkamera, die Fuji Finepix S3 Pro UVIR. Ungeduldig öffnete ich das Paket und stellte die S3 auf meinem Tisch für ein erstes Foto.

 

Nun hieß es Akkus laden und das Stativ aufstellen. Da ich nicht so lange warten wollte bis die Akkus aufgeladen waren nahm ich den Netzadapter und verband ihn mit der Kamera. Nun ging es ans testen. Während den letzen 4 Wochen in denen ich auf die Auslieferung dieser Kamera wartete hatte ich ja genügend Zeit mir zu überlegen welcher wohl der geeignetste, weil am leichtesten nachvollziebarste Testaufbau sein würde. Vor allen anderen Fragen interessierte mich aber wie diese "Spezialkakmera" wohl im normalen Bereich, dem sichtbaren Spektrum zwischen 400nm und 700nm reagieren würde. Ist sie wirklich nur für Infrarot und Ultraviolett geeignet und für nichts anderes zu gebrauchen, oder kann man die richtigen Filter vorausgesetzt auch ganz normal mit ihr fotografieren? Fragen über Fragen.

Dies hat nämlich durchaus auch eine Relevanz für Fotos im anderen Spektrum des Lichts. Denn ohne jeglichem Vergleich zwischen ein und dem selben Foto in Tageslicht, Ultraviolettem und Infraroten Licht lässt sicht oft nicht schlüssig dokumentieren was und wie getestet wurde.


Also nahm ich die Kamera, stellte sie auf mein stabiles Gitzo G1549 Mk2, bestückte sie mit meiner 8GB Sandisk extreme III CF karte und wählte im Menu den manuellen Modus für die ersten Bilder aus. Des weiteren wurde der Selbstauslöser aktiviert ISO 400 eingestellt und ein Standardobjektiv (Nikkor AiS 45mm f/2.8 P) an der Kamera angesetzt. ISO 400 wähle ich deshalb weil Fuji auf der eigenen Homepage darauf hinweist das die Ergenisse im Bereich unter ISO 400 in UV unter Umständen zu unbefriedigenden Ergebnissen führen kann. Natürlich ist mir bewusst das damit im sichtbaren wie auch im Infraroten bereich einiges an Qualitätsreserven hergeschenkt wird, der besseren Vergleichbarkeit wegen, möchte ich aber alle Aufnahmen mit den exakt gleichen Parametern aufzeichnen. Das verwendete 45mm Pancake Nikkor ist ein guter Gradmesser um die Optische Qualität eines Sensors beurteilen zu können. Weist es doch praktisch überhaupt keine Verzeichnung sowie auch sonst keine optischen Fehler auf und ist verglichen mit den anderen „Normalobjektiven“ ein wirkliches Highlight aus dem Hause Nikon.

 

Falls mancher sich nun bereits über den Stil meines Tests etwas wundert möchte ich kurz folgendes erklären. Ich kenne natürlich die ausführlichen Testberichte von Bjorn Rorslet und all den anderen Profis die mit wunderschönen Tabellen und hübschen Umschreibungen alles mögliche zu erklären versuchen. Für mich sind all diese technischen Details zwar sehr spannend zu lesen, helfen mir aber in keinster weise bei der Beurteilung ob das Objektiv für mich geeignet ist oder nicht. Deshalb werde ich hier auf meiner Seite einen ganz eigenen eigenwilligen Weg beschreiten. Ich beschreibe in schlichten Worten was ich mache, nachvollziehbar für jedermann und poste unbearbeitete Fotos von den Tests. Die Ergebnisse sprechen meiner Meinung nach für sich und müssen nicht groß kommentiert werden.

 

Den wie heißt es so schön:

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Diesem Grundsatz werde ich treu bleiben und einfach fotografieren und nicht hundert Seiten lange Romane darüber schreiben. Des weiteren ist meiner Ansicht nach die Wahl eines geeigneten Motives äußerst wichtig für die Beurteilung der Testfotos.

Nichts gegen hübsche Blümchen oder interessante Landschaften, nur sind halt viele diese Motive nicht dazu geeignet nachvollziehbare und vor allem reproduzierbare Ereignisse zu ergzeugen. Ich wähle deshalb ein vielleicht nicht 100% anspruchsvolles, dafür aber tausend mal reproduzierbares Motiv aus. Den Blick von meinem Dachgeschoßfenster auf das Nachbarhaus. Der Vorteil der dabei entsteht ist leicht erklärt. Ich kann das Stativ am selbem Fleck wochenlang stehen lassen und praktisch vom gleichen Ort aus immer und immer wieder mit verschiedensten Objetiven unter immer neuen Voraussetzungen Tests machen. Unter diesen Umständen ist es meiner Meinung nach für außenstehende wesentlich leichter nachvollziehbar welches Objektiv wirklich die besten Vorausetzungen mitbringt um für UV oder IR tauglich zu sein. Es mag sich das Wetter ändern, oder auch die Brennweite, ja im schlimmsten Fall verlieren die Bäume sogar ihre Blätter, aber wenn das Motiv immer das selbe bleibt und sich maximal der Bildwinkel verändert ist die Schärfe der einzelnen getesteten Objektive, wie auch ihre Leistung bei den einzelnen Blenden absolut miteinander vergleichbar auch wenn Wochen oder gar Jahre zwischen den einzelnen Tests liegen.

 

Wenn ihr euch nun fragt wieso ich dieses Verfahren für meine Tests ausgewählt habe, möchte ich eine recht simple Erklärung dazu abgeben. Bei meinen eigenen Tests konnte ich bis dato praktisch keinen einzigen von anderen Personen geposteten Test zu 100% nachvollziehen. Wenn Bjorn Rorslet zum Beispiel beim legendären 50-300mm Tele schrieb, dass es die optimale Leistung bei Blende f/11 bringt und ich dann feststellen muss das meines bei f/8 viel besser als bei f/11 ist frage ich mich wieso? Ist dies auf Qualitäts oder Fertigungsmängel in der Produktion zurückzuführen, oder hat der Autor bei seinen Recherchen einfach nur mal falsch mitgezählt beim auslösen und dann alle Bilder später einer flaschen Blende zugeordnet? Wie auch immer, ich bin ein großer Fan von Bjorn, schätze seine Berichte und seine Pionierarbeit im Bereich der IR und UV Fotografie sehr, möchte aber eben seine Art und Weise wie er testet weder kopieren noch etwas ähnliches machen.

 

Nun aber zum ersten Eindruck meiner Fuji Finepix S3Pro UVIR.

Das die Kamera an sich nicht viel neues mitbringt wird jedem sofort klar der sie auspackt. Einzig ein gelbes Baltt in der Größe A4 weist darauf hin, das es sich hiebei um das Sondermodell, die S3 Pro UVIR handelt. Keine neue Bedienungsanleitung kein besonderes Zubehör, alles Standard, bis auf die Software. Bei dem extrem überhöhten Preis von 1799,00 USD sollte dies aber drinnen sein, denk ich mal. Die "Hyper-Utility Software HS-V2 Ver.3.1 ist also "Gratis" dabei. Wirklich hilfreich für alle Infrarotfotografen und solche die es werden möchten ist hingegen ein wirklich neues Feature welches ich an dieser Stelle ganz besonders erwähnen möchte, die Vorschau am LCD Monitor. Durch die an der Frontlinse des verwendeten Objektivs angesetzten Infrarot oder auch Ultraviolettfilter sieht man klarerweise gar nichts durch den eigentlichen Sucher der Kamera. Wie auch, wird doch das gesamte sichtbare Spektrum durch diese Filter absorbiert. Leider ist das Auswählen des Vorschaubildes nur über eineTastenkombination verfügbar, was es in der Praxis etwas kompliziert macht. Natürlich ist diese Vorschau eher für Freihandaufnahmen gedacht als für die Arbeit am Stativ, denn wenn man am Stativ arbeitet kann man auch einfach ein Foto vorab machen und wesentlich genauer beurteilen was die Kamera nun tatsächlich aufgezeichnet hat.

Nun aber zu den ersten Testfotos. Die ersten Bilder mache ich klarerweise ohne jeden Filter um einmal zu sehen wie diese „Spezialkamera“ reagiert wenn man zulässt sie das ganze Spektrum zwischen 350nm und 1000nm aufzeichnen zu lassen. Die Bilder entstanden entweder mit Blende 8 oder 11.

Ich lade die Bilder dieses ersten Tests jeweils in drei verschiedenen Varianten hoch. Der erste Link zeigt immer eine absolut unbearbeitete Aufnahme welche einzig mittels Save for Web (Qualität 70%) auf 1850x1238 Pixel verkleinert und abgespeichert wurde. Der zweite Link zeigt einen 100% Crop (Ausschnitt) des unbearbeiteten Originalfotos, wieder in der Qualitätstufe 70% abgespeichert. Das kleine Thumbnail dann zeigt die dritte bereits fertig bearbeitete Variante des Testfotos. Die bearbeiteten Bilder wurden von mir allesamt im Photoshop in der folgenden Reihenfolge korrigiert:  Auto Levels, Contrast, Saturation, Unsharp Mask, Image Size, Unsharp Mask.

Die Größe der Testfotos ist 1850x1238 Pixel und kann nur von registrierten Benutzern auch in dieser betrachtet werden. Achtung! Für alle Besucher sind die Bilder nur in einer verkleinerten Variante sichtbar (800x600 Pixel).

Testfoto 01 (unbearbeitetes Original 1800x1238 pixel)

Testfoto 01 (100% Crop vom Original)  

Nikkor 45mm f/8.0 ISO400 without any filter

Aufnahmedaten zum Bild:

Blende f/8.0

Belichtungszeit: 1/500sec

Iso 100

Fazit dieses ersten Tests: Das Bild weist eine sehr intensive Farbverschiebung von grün nach rot auf und auch das Blau des Himmels läßt erkennen wie sich die UV Kontamination nachteilig auswirkt. Das saubere klare Gelb des Fassade wird zu einem schmutzigen Braunton und am rein schwarzen Blechdach erkennt man grünliche Verfärbungen, welche im Photoshop nicht oder nur sehr mangelhaft korrigiert werden können.

Als nächstes versuche ich mit angesetztem B+W UV/IR Sperrfilter Filter 486 neutrale Fotos zu bekommen. Auch hier ist noch eine leichte Verschiebung der Farben zu erkennen, das Bild erschein insgeamt etwas blass und farblos. Dies deutet darauf hin das die Kontamination durch Infrarotes Licht nicht vollständig vom B+W Filter 486 eleminiert werden konnte. Weist der Fuji S3 UVIR auf der anderen Seite aber auch eine hohe tauglichkeit für Infrarot aus.

Testfoto 02 (unbearbeitetes Original 1800x1238 pixel)

Testfoto 02 (100% Crop vom Original)

Nikkor 45mm f/8.0 ISO400 plus B+W 486 UV/IR Cut Filter

Aufnahmedaten zum Bild:

Blende f/8.0

Belichtungszeit: 1/250sec

Iso100 

Beim dritten Test möchte ich nun versuchen das sichtbare sowie das ultraviolette Spektrum gänzlich zu eleminieren und ausschließlich Infrarotes Licht zum Sensor durch zu lassen. Diese Übung ist komlizierter aber noch mit einfachen Mittel erreichbar wenn man ein IR Filter zur hand hat. Man nehme beispielsweise ein B+W 093 Filter welcher das gesamte sichtbare Spektrum unter 800nm blocken sollte. Ich wähle für diesen Infrarot Test bewusst das extreme 093 Filter zuerst, welches dem (Kodak Wratten 87C) oder dem (Schott RG830) entspricht und garantiert kein sichtbares Licht zum Sensor gelangen lassen sollte. Ob dies so einfach gelingt werden wir erst nach dem nächsten Test wissen.

Testfoto 03 (unbearbeitetes Original 1800x1238 pixel)

Testfoto 03 (100% Crop vom Original)

Nikkor 45mm f/8.0 Iso400 B+W 093 Infrared Filter

Aufnahmedaten zum Bild:

Blende f/11.0

Belichtungszeit: 1/60sec

Iso 400 

Nun addieren wir zum bereits getesteten B+W 093 Filter den bekannten B+W UV 010 Filter. Der UV Filter soll sichtbares Licht passieren lassen, Ultraviolettes Licht aber gänzlich absobieren. Ganz gelingt diese Übung leider beiden Filtern nicht wie die folgende Graifk deutlich macht.

UV Filter Transmissions kurve
Wobei man dazu sagen muss das die Grafiken in der Praxis oft überhaupt nicht anwendbar sind, da man nicht weiß unter welchen Laborbedingungen und mit welcher Leuchtquelle sie gemacht wurden. Auch gilt es zu bedenken das es praktisch alle Filter mit Unterschiedlichen Dicken zu kaufen gibt (1,2 oder sogar 3mm Stärke) was sich dann dramatisch auf das erzielbare Ergebniss in der Absorbtion auswirkt. In meinem Fall habe ich die Filter von Hoya und B+W für den Test zur Verfügung. Mit diesen beiden Filtern eleminieren wir aber nur den Ultravioletten Teil und nicht den sichtbaren. Hier nun also die Ergebnisse des nächsten Tests mit zusätzlich angesetztem B+W UV 010 Filter.

Testfoto 04 (unbearbeitetes Original 1800x1238 pixel)

Testfoto 04 (100% Crop vom Original)

Nikkor 45mm f/8.0 Iso400 B+W 093 + UV 010 Filter

Aufnahmedaten zum Bild:

Blende f/11.0

Belichtungszeit: 1/90sec

Iso 400 

Wie leicht zu erkennen ist unterscheidet sich das Testfoto 04 mit UV 010 Filter praktisch überhaupt nicht von dem vorgergegangenen Testfoto 03 welches ohne UV Filter gemacht wurde. Dies zeigt recht deutlich das Bilder im reinen Infrarot Bereich zu den einfachsten Aufgaben mit dieser wunderbaren Kamera gehören. Einfach ein geeignetes Objektiv ausgwählt, den B+W 093 Filter draugeschraubt und los geht’s.

 

Wie sieht es aber aus wenn man den weitaus gebräuchlicheren Hoya R72 Filter verwendet, welcher nicht erst ab 800nm Licht durchläßt sondern bereits ab 700nm, was die Grenze des sichtbaren Lichts darstellt bereits beginnt Licht durchzulassen, bei etwa 750nm 93% zu erreichen und dies bis etwa 2800nm beizubehalten. Dies macht ihn nicht umsonst zum universellsten Infrarotfilter schlechthin.

Testfoto 05 (unbearbeitetes Original 1800x1238 pixel)

Testfoto 05 (100% Crop vom Original)

Nikkor 45mm f/8.0 Iso400 Hoya R72 IR Filter

Aufnahmedaten zum Bild:

Blende f/8.0

Belichtungszeit: 1/750sec

Iso 400 

Nun aber zum schwierigsten Teil des Tests, der puren Ultraviolett Fotografie. Nichts ist komplizierter und schwieriger zu realisieren als der Testaufbau zu diesem Experiment. Das Problem liegt hiebei darin, erstmal ein geeignetes Objektiv zu finden. Nikon selbst hat leider nur ein einziges Objektiv im Programm gehabt, welches auch nur 3030 mal gebaut wurde und heute eines der seltensten Nikkore ist die auf dem Markt verfügbar sind. Es ist dies das UV-Nikkor 105mm f/4.0. Leider wird daraus an jeder Nikon DSLR ein Objektiv mit der Brennweite 158mm, was wirklich nur mehr für Blümchen im Vorgarten taugt, kaum aber zur Abbildung von kompletten Gebäuden oder Landschaften, so sie nicht Kilometer entfernt sind. Des weiteren sind die verwendeten Quartz Linsen reine Verschwendung an Material, da kein Sensor in der Lage ist Wellenlängen unterhalb der UV-A Strahlung aufzuzeichnen und/oder speichern zu können. Die technischen Daten der Fuji belegen dies deutlich. Sogar diese eigens für die Forensic entwickelte Spezialkamera ist nicht in der Lage Wellenlängen unterhalb von 350nm abzubilden. Nun gibt es aber Gott sei Dank günstige Alternativen zu dem besagten 105mm UV-Nikkor die wir uns näher ansehen wollen. Eines dieser geeigneten Objektive ist wie wir später sehen werden das recht selten gewordene EL-Nikkor 63mm f/3.5. Ein Vergrößerungsobjektiv welches uns Fotografen wieder zum Bastler werden lässt, denn es besitzt weder das Nikon Bajonett noch eine möglichkeit zur fokusssierung. Dies erleichtert die Sache nicht unbedingt macht sie aber auch nicht unmölich wie wir später sehen werden.

 

Nun aber wieder zurück zu unserem ersten Objektiv dem Nikkor 45mm P f/2.8 welches gerne auch als Pancake Optik bezeichnet wird weil sie so flach wie ein Pfannkuchen ist. Für diesen Test sind zwei Filter erforderlich. Erstens das B+W 403 Filter welches das gesamte sichtbare Spektrum filtert und nur mehr einen geringen Teil der UV-A Strahlung sowie einen kleinen Teil des Infraroten Lichts zwischen 730nm und 770nm durchlässt und zweitens das B+W IR Cut Filter mit der Nummer 489 welches das Infrarote Licht ab einer Wellenlänge von 780nm zu 100% abblockt. Diese Kombination ist leider nicht perfekt und die noch vorhandene kontamination durch Infrarotes Licht ist sichtbar.

Testfoto 06 (unbearbeitetes Original 1800x1238 pixel)

Testfoto 06 (100% Crop vom Original)

Nikkor 45mm f/8.0 Iso400 B+W 403+ 489 Filter

Aufnahmedaten zum Bild:

Blende f/11.0

Belichtungszeit: 1/1.5 sec

Iso 400 

Leider hege ich jedoch die Vermutung dass dieses letzte Bild, obwohl mit zwei hervorragenden Filtern von B+W gemacht, kein richtiges UV Foto ist. Dazu ist es einfach zu simpel gewesen. Auch ist mir nichts über die tauglichkeit des Nikkor 45mm f/2.8 P im Bezug auf seine Transmissions Eigenschaften bekannt. Es besitzt zwar nur 4 Linsen in 3 Gruppen, was aber nichts aussagt wenn man die verwendeten Glassorten und deren Beschichtung nicht kennt. Geht man also davon aus, dass der größte Teil immer noch Infrarotes Licht sein muss stellt sich für mich die Frage wieso diese extrem teuren Filter ihre Aufgabe so schlecht erfüllen? Immerhin dürfte laut den Angaben des Herstellers (B+W) praktisch überhaupt nur mehr Ultraviolettes Licht durchdringen wenn man die Filter mit den Nummern 403 und 489 kombiniert.

So wie es aussieht bleibt mir nichts anderes übrig als das Filter der Firma Baader-Planetarium zu kaufen und anschließend mit meinem einzig wirklich für UV Strahlung geeigneten Nikkor, dem EL-Nikkor 63mm f/3.5 einen weiterführenden Test zu machen.

Bis dahin darf ich mich bei Euch für Eure Geduld bedanken, hoffe es war etwas Informatives dabei und verabschiede mich bis zum nächsten Testbericht.

Liebe Grüße

Wolfgang Steiner