Wolfgang Steiner Photography

Wolfgang Steiner wurde 1967 in Wien, Österreich geboren. Nach absolvierter Installateur-Lehre und anschließender Meisterschule arbeitete er als Monteur und Montageleiter in Österreich und der Schweiz.

Schon bei seiner ersten größeren Reise entdeckte der damals erst 21 jährige die Liebe zur Fotografie. Mit nur einem Objektiv, drei Kodak Gold 100 Negativ-Filmen und der geliehenen Minolta 7000 seines Vaters begann alles, damals, im Juli 1988 auf der malerischen Insel Mayaafushi, Malediven.

Sofort nach dieser Reise wurde die erste eigene Kamera, eine Nikon F801s angeschafft und mit der Kamera wuchs das Interesse an der Natur und Wildlifefotografie. Viele Jahre und einige Enttäuschungen später erkannte er, dass die Fotografie nur dann wirklich Spaß bereitet, solange man sie hobbymäßig und nicht professionell betreibt. Denn macht man sein Hobby zur Profession, gibt es kein zurück mehr und man ist auf Aufträge angewiesen.

Auf einer Weltreise lernte er 1994 seine zukünftige Frau in Thailand kennen, mit welcher er auch heute noch verheiratet ist und eine inzwischen 8 jährige Tochter hat. Im Alter von 30 Jahren wechselte er von der Baustelle ins Büro und arbeitete fortan im Vertrieb eines lokalen Energieversorgers wo er bis heute tätig ist.

Erst sehr spät, nämlich 2004 entschloss er sich dann von der analogen in die digitale Fotografie umzusteigen und bereute die Anschaffung seiner neuen Nikon D2x nie. Im Herbst 2005 kam dann der Entschluss die künstlerischen Bilder auf einer eigenen Homepage zu präsentieren, welche gemeinsam mit einem guten Freund in Eigenregie gestaltet wurde.

2007 erfüllte er sich dann seinen ganz privaten Traum und reiste 8 Wochen quer durch Afrika, wo er mit Luftbildaufnahmen und Wildlifefotos erstmals auf sich aufmerksam machte. Jetzt im Jahr 2008 folgte er dann der Einladung des Klosters „Wat Phrabat Nampu“ und gestaltete gemeinsam mit der Dramaraksa Foundation eine Reportage über die Aids-Kranken des Klosters.

Eine Charity-Aktion wurde ins Leben gerufen um Geld für Medikamente für die unzähligen Aids-Patienten des Klosters zu sammeln.